Was ist das überhaupt?
Die III. Säule der Arbeit der Deutschen Schachjugend faßt die allgemeine Jugendarbeit zusammen. Allgemeine Jugendarbeit ist die (außerschachliche) Jugendarbeit, die nicht von den anderen Säulen I (Spielbetrieb und Leistungssport) und II (Schulschach) abgedeckt wird.
»Mitglieder« der Arbeitsgruppe »Säule III« sind:
- der Referent für allgemeine Jugendarbeit
- der Referent für Mitarbeiterqualifizierung
- der Referent für Öffentlichkeitsarbeit.
Zusätzlich waren bei den beiden bisherigen Treffen noch Vertreter des Hamburger Schachjugendbundes und aus der DSJ der Geschäftsführer, der Bundesjugendsprecher und der 2. Vorsitzende da.
Alle hier aufgeführten Unterlagen waren Diskussionsgrundlage auf dem 1. Treffen im August 1996.
Teilnehmerliste
Philipp Birken, Hamburg. Thorsten Cmiel, DSJ - Referent für Mitarbeiterqualifizierung. Gustaf Mossakowski, DSJ - Referent für allgemeine Jugendarbeit. Thorsten Radde, DSJ - 2. Vorsitzender. Jörg Schulz, DSJ - Geschäftsführer. Patrick Wiebe, DSJ - Bundesjugendsprecher.
Tagesordnung
- Kurze Vorstellung der Teilnehmer
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Erstellen eines Konzeptes/Arbeitsplanes für die Allgemeine Jugendarbeit in vier Schritten:
- Festlegung einer Struktur für den Bereich (Vorschlag auf der folgenden Seite [nicht im Internet])
- Brainstorming, wie man die jeweiligen Bereiche mit Leben ausfüllen kann (meine Vorschläge, bzw. gesammelte Vorschläge: die Unterpunkte)
- Was soll die DSJ machen? Was soll die DSJ in Zusammenarbeit mit Landesverbänden/Vereinen machen (Modellmaßnahmen)? Was soll die DSJ überhaupt nicht machen?
- Auswahl, welche Projekte sofort und welche später in Angriff genommen werden sollen.
- Erarbeiten einer Struktur für die Arbeitskreise, wenn möglich mit einigermaßen klar definierten Aufgabenprofilen, so daß sich potentielle Anwärter gleich ein Bild von ihrem Aufgabenbereich und dem Zeitaufwand machen können. Zu beachten ist m. E. hierbei, daß ein Arbeitskreis zur allgemeinen Jugendarbeit anders als die beiden bereits existierenden Arbeitskreise Spielbetrieb und Leistungssport nicht nur Aufgaben abwickeln muß sondern auch kreativ tätig werden muß. Es gibt hier teilweise keine klaren Aufgabenabgrenzungen.
- Aktuelle Fragen: Gestaltung des Bundesjugendtreffens 1997 in Dessau; Beteiligung an der Spielwarenmesse in Essen im Oktober 1996, Planung eines Workshops zur allgemeinen Jugendarbeit (Ideenfindung und Werbung für den Bereich)
- Falls es interessiert: Gedanken zur Form des Sommerlagers, Gedanken zur Attraktivitätssteigerung der Schachvereine für Neumitglieder
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