Deutsche Jugendeinzelmeisterschaften 1998 in Oberhof

von Ulrike Schlüter und Oliver Höpfner

Siehe auch:

Oberhof - ein Ort für Höhenflüge, aber auch auf dem Schachbrett?

Die Deutschen Jugendmeisterschaften aller Altersklassen (von der U11 bis zu den U20 Vorrunden) fanden in diesem Jahr vom 30.7. - 9.8. in der bedeutenden Wintersporthochburg Oberhof in Thüringen statt, sonst vor allem bekannt durch Bobbahnen und Skisprunganlagen. Zu Höhenflügen der schachlichen Art wollten auch 12 Bremer SpielerInnen ansetzen, einschließlich der Neu-Delmenhorster Andreas Schneider (U11) und Bernd Korsus (U17), die offiziell natürlich noch für die Wilhelmshavener SF und Niedersachsen starteten, bei deren Partien wir aber schon mal kräftig mitfieberten. Außerdem waren eine ganze Reihe von Betreuern anwesend, die diesmal nicht nur für die schachliche Vor- und Nachbereitung der Partien verantwortlich waren, sondern auch im Rahmen der Versorgung in den gemieteten Ferienwohnungen einiges zu leisten hatten: Tobias Jugelt (DSK), Oliver Höpfner (Werder), Thomas Rundé und Kurt Fehsenfeld (Achim), Renate Buncke (Werder) und Ulrike Schlüter (DSK).

Nach 1996 war Oberhof erst der zweite Versuch, alle Deutschen Jugendmeisterschaften gemeinsam auszurichten. Damals hatte man mit der Kaserne in Pinneberg allerdings ideale Rahmenbedingungen vorgefunden und außerdem ein super Freizeit-Team vom Hamburger Schachjugendbund, das für das Rahmenprogramm und das ganze »Drumherum« der Meisterschaften verantwortlich war. Das es schwer werden würde, dieses Ereignis zu toppen, war allen schon im Vorfeld klar. Zwar waren einige der Macher aus Pinneberg um den früheren 2. Vorsitzenden der DSJ, André van de Velde, auch in Oberhof anwesend, aber die Bedingungen in einem Hotel sind nun einmal anders als die in einer Kaserne. Hinzu kam, daß es schon bei der Planung des Turniers einige Spannungen zwischen der DSJ und dem Ausrichter Heinz Brunthaler gegeben hatte.

Trotzdem wurde es aber eine gelungene Veranstaltung. Der stets gutgelaunte Heinz Brunthaler und sein Team hatten letztlich alle Probleme im Griff und das angebotene Freizeitprogramm mit viel Sport, Mitmach-Aktionen und Theater für die Kleinen, Ausflügen in die schöne Umgebung und Fahrten zu Bob- und Rodelbahnen wurde gut angenommen.

Wir Bremer (zumindest die Betreuer) waren jedoch ganz froh, dem allgemeinen Trubel im Hotel entgangen zu sein, denn natürlich gab es wieder die bei Deutschen Meisterschaften scheinbar üblichen Probleme mit der Einhaltung der Nachtruhe, Alkohol, etc, die diesmal sogar dazu führten, daß ein Spieler von seinem Landesverband vorzeitig nach Hause geschickt wurde.

An dieser Stelle deshalb noch einmal ein herzliches Dankeschön an Gerold Menze für seine Fahrt im Mai nach Oberhof, bei der wir das Hotel besichtigten und andere Unterbringungsmöglichkeiten erkundeten.

Mit den schließlich gemieteten drei Ferienwohnungen, die in unmittelbarer Nähe zum Hotel lagen, hatten wir wirklich Glück denn sie waren sehr schön und geräumig, mit Fernseher und Stereoanlage ausgestattet (und zum Glück auch mit Geschirrspüler) und sogar für den Computer war noch genügend Platz, auch wenn es in der oberen Wohnung mit 8 Personen teilweise etwas eng und laut war, vor allem, wenn die »Kurzen« zum Computerspielen vorbeikamen. Gerade für die schachliche Vor- und Nachbereitung boten die Wohnungen aber wesentlich bessere Voraussetzungen als die doch recht engen Hotelzimmer, so daß wir unsere Wahl zu keinem Zeitpunkt bereuten.

Natürlich fiel für die Betreuer etwas mehr an Arbeit an, als dies im Hotel der Fall gewesen wäre. Deshalb gilt unser besonderer Dank an dieser Stelle Katja Fahrenholz und Renate Buncke, die uns während der gesamten Zeit wunderbar bekochten und das bedeutet bei insgesamt 16 Personen schon einen großen Zeitaufwand (ein Dank natürlich auch an Tom Runde für seine Pfannkuchen)!

Nun aber mal zum schachlichen Teil, denn schließlich waren die Meisterschaften ja der Grund für unsere Reise nach Thüringen. Insgesamt war das Ergebnis der Bremer nicht gerade berauschend. Das beste Resultat erreichte der noch für Niedersachsen startende 10jährige Andreas Schneider mit 8/11 und dem 5. Platz in der U11. Eigentlich ein Top-Ergebnis, er selber war allderdings nicht ganz glücklich, denn sein Ziel war mit dem Titelgewinn sehr hoch gesteckt. Zufrieden dagegen die anderen drei U11-Teilnehmer, vor allem Christoph Stelter mit 5 Punkten, und auch Andrea Wenke, die in der U15w auf 4 Punkte kam. Von den übrigen Teilnehmern schaffte als einziger Hoang Nguyen in der U15 die 50%. Seine 4,5 Punkte bedeuteten am Ende Rang 12. Enttäuschend dagegen die U20-Vorrunden, wo die beiden Bremer Vertreter jeweils nur 1/7 erreichten. Aber chronologisch zu den einzelnen Meisterschaften:

Vorrunden zu der DEM U20 und U20w

In der U20 männlich und weiblich wurde in jeweils drei Vorgruppen die Qualifikation für die Endrunde in einem Rundenturnier ausgespielt. Dieses System mit Vor- und Endrunden kam in Oberhof zum letzen Mal zum Zuge, da ab 1999 keine Einzelmeisterschaften in der Altersklasse U20 mehr ausgetragen werden und die DSJ sich stattdessen mit der Einführung eines U10-Turniers verstärkt auf die Förderung der jüngeren Jahrgänge konzentrieren will.

Das Teilnehmerfeld in der U20 war hochkarätig besetzt, wobei der Bremer U20-Titelträger Daniel Margraf (Delmenhorster SK) die wahrscheinlich stärkste Vorgruppe erwischt hatte, mit den Favoriten Matthias Duppel aus Württemberg (ELO 2315) und dem Jugend-Europameister von 1996 Fabian Döttling (Baden/ELO 2345). Trotzdem hatte sich Daniel, der seine DWZ gerade auf immerhin 2140 verbessern konnte, einiges vorgenommen und wollte seine 3 Punkte aus dem vergangenen Jahr möglichst überbieten. Schachlich lief es bei ihm jedoch überhaupt nicht, er fand keine Einstellung zu dem Turnier und vergab seine wenigen guten Stellungen noch in Zeitnot. Nur einem Sieg gegen den Saarländer Stephan Becking (ELO 2215) standen sechs Niederlagen gegenüber, so daß für Daniel nur der letzte Platz in seiner Vorrundengruppe blieb.

Von der Plazierung her nicht viel anders sah es bei den weiblichen Vorrunden aus: auch Katja Fahrenholz (SV Werder) erreichte nur einen Sieg gegen Anna Stephan aus Bayern (DWZ 1766), allerdings konnte sie schachlich durchaus überzeugen und hätte eigentlich mehr verdient gehabt als diesen einen Punkt. Gegen Ende des Turnieres traten bei ihr aber gesundheitliche Probleme auf , die ein besseres Ergebnis verhinderten. Da Katja erst 17 ist, kann sie - im Gegensatz zu Daniel - im nächsten Jahr noch einmal in der U18 starten und dann versuchen, ihr Ergebnis noch zu verbessern.

DEM U17

In der U17 starteten mit dem Bremer Meister Malte Meyer (SK Bremen-Nord) und dem Neu-Delmenhorster Bernd Korsus gleich zwei Spieler.

Während es für Malte die erste Teilnahme überhaupt bei einer Deutschen Meisterschaft war und er erst einmal Erfahrungen sammeln sollte, konnte Bernd in dieser Hinsicht schon auf einige erfolgreiche Turniere in den letzten Jahren zurückblicken, vor allem auf den 6. Platz bei der DEM U15 1995 in Rosenheim. Auch diesmal hatte er sich viel vorgenommen und ein Platz in der Spitzengruppe schien durchaus im Bereich des Machbaren.

Bernd startete dann auch gut mit einem Sieg gegen den letztjährigen Vize-Meister Olaf Wegener (NRW/ELO 2205) und Malte verlor gegen Henning Schneider (Sachsen/ELO 2185) nach zwischenzeitlich sehr vielversprechender Stellung. Anschließend tauschten die beiden ihre Gegner und Bernd remisierte während Malte leider noch einmal verlor. Nach 2 weiteren Remis riß bei Bernd dann aber der Faden als er in der 5. Runde unglücklich gegen den späteren Meister Thomas Hänsel verlor und anschließend gleich eine weitere Niederlage gegen den letztjährigen U13-Meister Manuel Feige aus Sachsen einstecken mußte. Danach war ein Platz in der Spitzengruppe natürlich nicht mehr erreichbar, so daß Bernd das Turnier nur noch zu Ende spielen konnte. Letztlich erreichte er 4 Punkte und Platz 17, mit dem er natürlich nicht zufrieden sein konnte, trotz einer erspielten ELO-Halbzahl von 2200.

Anders lief es bei Malte, der nach anfänglichen Schwierigkeiten zum Ende des Turniers noch einmal richtig in Fahrt kam und aus den letzten beiden Runden 1,5 Punkte gegen den Schlewig-Holstein-Meister Alexander Haucke (ELO 2235) und Markus Wyrwich (NRW/ DWZ 2011) holte. Mit insgesamt 3,5 Punkten erzielte er ein ordentliches Ergebnis.

Der U17-Titel ging wie schon erwähnt an den Thüringer Thomas Hänsel, der sich mit dem besseren Wertungsdurchschnitt der Gegner knapp vor Martin Zumsande aus Osnabrück durchsetzte bereits der 3. Vize-Titel.

DEM U15

Hoang Nguyen (Delmenhorster SK) war der Bremer Teilnehmer in der U15. Nach einer klaren Niederlage in der ersten Runde gegen Thomas Pähtz zeigte er sich vor allem gegen Ende des Turniers sehr motiviert und überzeugte durch gutes Schach. So kam er auf 4,5 Punkte und den 12. Platz, eines der besten Ergebnisse der Bremer Teilnehmer. Bei etwas mehr Training in den vergangenen Monaten wäre für Hoang sicherlich noch mehr dringewesen.

Um den Titel in der U15 stritten sich vor allem zwei Teilnehmer: der Top-Gesetzte Saarländer Leonid Kritz (DWZ 2209) und der Erfurter Thomas Pähtz. Beide blieben ungeschlagen, Thomas Pähtz war aber insgesamt etwas friedfertiger, so daß Leonid Kritz mit stolzen 7 Punkten seinen ersten Deutschen Meistertitel feiern konnte.

DEM U15w

Bei den U15-Mädchen startete die Bremer Meisterin Andrea Wenke (DSK). Nachdem es bei ihr in den beiden vergangenen Jahren bei Deutschen Meisterschaften nicht so gut lief, zeigte sie sich in diesem Jahr schachlich stark verbessert. Trotz guten Spiels verlor sie allerdings ihre ersten drei Partien. Als sie jedoch in der 4. Runde ihren ersten ganzen Punkt eingefahren hatte, war der Knoten geplatzt und sie erreichte in den nächsten Partien noch zwei weitere Siege und zwei Remis. Insgesamt machte sie in dem stark besetzten Turnier 4 aus 9 und erreichte den 18. Platz - ein wirklich gutes Ergebnis. Mal abwarten, was bei Andrea im nächsten Jahr noch möglich ist, wenn sie dann in der U16w noch einmal auf die gleichen Gegnerinnen trifft.

Ganz klar beherrscht wurde das Turnier von der favorisierten Hamburgerin Leonie Helm, die sich nach sechs Siegen in Folge mit drei Remis in den Schlußrunden souverän den Titel sicherte.

DEM U13

In der U13 hatte Bremen zwei Plätze, die von den Achimern Frithjof Fehsenfeld und Kai Rudolph eingenommen worden. Während Kai sich zum ersten Mal überhaupt für ein so starkes Turnier qualifizieren konnte, ist Frithjof doch schon recht routiniert und fiel im Vorfeld der Deutschen Meisterschaft durch einige starke Turniere und eine deutliche Verbesserung seiner DWZ auf 1640 auf. Dementsprechend hoch waren auch seine Erwartungen und natürlich auch die seines Trainers Thomas Rundé. Ob dies eine Verkrampfung zur Folge hatte oder woran es sonst lag, Frithjof kam jedenfallls nur schwer in Gang (1 aus 4) und hatte vor allem Probleme gegen das »schwache Geschlecht«, wobei er auch das entsprechende Glück hatte und in den 11 Runden gleich 8 Mädchen (!) zugelost bekam. Gegen Ende des Turniers konnte Frithjof sich aber steigern und erreichte mit viel Kampfgeist 5 Punkte und mit Rang 70 (bei 102 Teilnehmern) noch ein achtbares Ergebnis in einem sehr starken Teilnehmerfeld.

Auch Kai hatte einen schlechten Start (1,5 aus 7), etwas Probleme mit seinen Eröffnungen und war wohl von der Stärke der anderen Teilnehmer auch etwas überrascht. Eine solche Deutsche Meisterschaft ist eben mit einem Turnier auf Bremer Ebene überhaupt nicht vergleichbar und es braucht schon eine gewisse Zeit, bis man sich auf das Niveau eingestellt hat. Vor allem in den ungeraden Runden konnte Kai keine Punkte erzielen. Dies änderte sich erst mit seinem Sieg in der 10 Runde, so daß am Ende immerhin noch 4 Punkte heraussprangen und er sich doch noch ziemlich deutlich vom Ende der Tabelle absetzen konnte.

An der Spitze der U13 gab es einen spannenden Zweikampf zwischen Hannes Rau (Württemberg) und Ilja Zaragastksi (NRW), der bereits im letzten Jahr den Vize-Titel holte. Mit einem halben Buchholzpunkt (!) Vorsprung setze sich schließlich Hannes Rau durch. Den Mädchen-Titel sicherte sich Sabine Schlander aus Bayern.

DEM U11

In der Altersklasse U11 starteten gleich drei Teilnehmer des SV Werder Bremen: Katharina Scholz, Christoph Stelter und Constantin Buncke. Für alle drei war diese Meisterschaft nach der Bremer Jugendmeisterschaft erst das zweite große Turnier mit langer Bedenkzeit. Obwohl sie durch die Turniere mit Schnellschachbedenkzeit auf Bremer und Deutscher Schulschachebene schon etwas an Turniererfahrung gesammelt hatten, war es daher wenig verwunderlich, daß sie zum Beginn des Turniers alle ein wenig aufgeregt waren. Christoph zum Beispiel mußte sich in den ersten drei Runden dreimal - zum Teil schon nach wenigen Zügen - seinen Gegnern geschlagen geben. Danach allerdings war die Nervosität vorbei und er hatte in den folgenden acht Runden nur noch einmal einem Konkurrenten zum Sieg zu gratulieren. Mit fünf Punkten aus 11 Partien erkämpfte er sich einen guten 66. Platz von 92 Teilnehmern.

Auch Katharina als amtierende Bremer U11-Meisterin startete nur verhalten. Obwohl sie zum Teil gute schachliche Leistungen zeigt - so hatte sie z.B. in der 2. Runde gegen einen am Ende der Meisterschaft an 10ter Stelle plazierten Gegner eine außerst vielversprechende Stellung - konnte Katharina aufgrund ihrer mangelnden Vorteilsverwertung bis zur achten Runde nur 1,5 Punkte sammeln. In den letzten vier Begegnungen drehte sie aber noch einmal auf und schaffte in diesen Partien noch 2,5 Punkte. Mit 4 Punkten aus 11 Partien erreichte Katharina am Ende in dem starken Teilnehmerfeld ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Anders verlief das Turnier dagegen bei Constantin. Er agierte zum Beginn des Turniers gegen seine meist zwei Jahre älteren Kontrahenten sehr stark und erzielte mit gutem Spiel nach sieben Runden drei Punkte. Danach allerdings ließen bei ihm Kraft und Konzentration deutlich nach, so daß er aus den letzten vier Partien nur noch einen halben Punkt machte. Mit insgesamt 3,5 Punkten schaffte Constantin aber immer noch eine für ihn gute Plazierung.

Sicherlich, die drei Werderaner hätten den einen oder anderen Punkt mehr machen können. Auf der anderen Seite haben Christoph, Katharina und Constantin bei dem Turnier aber viele wertvolle Erfahrung gesammelt. Die drei stehen ja erst am Anfang ihrer schachlichen Entwicklung, und Katharina und Constantin dürfen im nächsten Jahr sogar noch in der U10 starten. Für die ganz großen Höhenflüge muß allerdings noch fleißig trainiert werden.

Der vierte »Bremer« Teilnehmer war Andreas Schneider (ab der neuen Saison spielberechtigt für den DSK), der mit seinen gerade mal 10 Jahren schon über eine große Turniererfahrung verfügt und der in Oberhof bereits seine vierte Deutsche Meisterschaft spielte! Mit 8 Punkten erreichte er einen hervorragenden 5. Platz. Auch wenn er sich vor dem Turnier mehr vorgenommen hatte und von seiner Leistungsstärke auch um den Titel mitspielen konnte, sollte er nicht enttäuscht sein. In den Partien zeigte sich sein großes Talent und er kann bei entsprechendem Training sicherlich noch sehr viel erreichen. Wer weiß, vielleicht klappt es bei Andreas ja schon im nächsten Jahr in der U12 mit dem Titelgewinn, wenn er dann auch offiziell für Bremen startberechtigt ist.

Gewonnen wurde die U11 von Stephen Raach aus Rheinland-Pfalz, dem in der letzten Runde ein Remis in gewonnener Stellung gegen Andreas reichte, um mit einem halben Punkt Vorsprung vor Axel Heinz aus Bayern und Carsten Weichhold ebenfalls aus Rheinland-Pfalz den Titel zu sichern. Bestes Mädchen wurde mit 7 Punkten Frederieke Wolk aus Hessen auf dem 16. Platz.

Als Fazit der Meisterschaft läßt sich festhalten daß nicht alle die eigenen Erwartungen und die der Trainer erfüllt haben und in einigen Altersklassen durchaus etwas mehr drin war.

Das Wichtigste ist aber, daß die Woche in Oberhof allen Teilnehmern und Betreuern viel Spaß gemacht hat und die meisten sich schon auf die nächste Deutsche Meisterschaft Pfingsten 1999 freuen!

Hier folgen nun die ersten Partien aus der U11. In der nächsten Rochade wird jeder Teilnehmer der DJEM U13-U20 selbst eine Partie kommentiert vorstellen.