Rochade Bremen November 2001

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Nach Artikel positive Reaktion

Liebe SchachfreundInnen,

auf eine außerordentlich positive Resonanz traf vergangenen Monat mein Hilferuf bezüglich mangelnder Zulieferung von Beiträgen für die Rochade Bremen. Neben den Mitteilungsheften des SK Bremen-West und der Bremer Schachgesellschaft trafen auch diverse Einzelbeiträge von den Schachfreunden Tönjes / Förster (Lilienthal), Wenke (DSK), Ohl (Findorff), Korn (Leherheide), Menze (Schachjugend / SK Bremen-West) und Höpfner (Schachjugend / Werder Bremen) ein. Hiermit möchte ich mich bei Ihnen und allen anderen, die mir Beiträge für die Rochade Bremen zur Verfügung stellen, herzlich bedanken.

Im übrigen hoffe ich, dass alle mehr oder weniger erfolgreich in die Saison gestartet sind. Besonders erfolgreich war dabei sicherlich die Bundesligamannschaft des SV Werder Bremen, die gegen starke Gegnerschaft ausreichend Punkte holte, um nach dem ersten Doppelspieltag den »Platz an der Sonne« einzunehmen: (siehe auch Bericht in dieser Ausgabe)

Bundesliga nach 2 Runden


 1. SV Werder Bremen   11,5  4
 2. SV Wattenscheid    10,5  4
 3. Lübecker SV         9,5  4
 4. SFR Neukölln       11,5  3
 5. TV Tegernsee       10    2
 6. SG Köln Porz        8,5  2
 7. Stuttgarter Sfr     8    2
 8. Godesberger SK      7,5  2
 9. SK König Plauen     7    2
10. Solinger SG         4    1
11. Castrop Rauxel      7,5  1
12. Erfurter SK         7    1
13. SG Heiligenhaus     8,5  0
14. Hamburger SK        6,5  0
15. Ksp Hamburg SC      2,5  0

(aufgrund eines Mannschaftsrückzugs sind dieses Jahr nur 15 Teams in der Bundesliga.)

Ein erfreuliches Bild von dem aber wohl nicht annehmen kann, das es bis zum Ende der Saison anhält. Dem SV Werder Bremen gleichgetan hat es in der 2. Bundesliga Nord (Bericht) die Bremer Schachgesellschaft, die am ersten Spieltag einen deutlichen 7:1 Sieg erzielen konnte. Leidtragender dieser ausgezeichneten Auftaktleistung war der Delmenhorster SK, der jetzt das Ende der Tabelle ziert. Die Delmestädter werden wie in der vergangenen Saison gegen den Abstieg spielen müssen.

Ulrich Giese