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Durch einen Groschen auf dem Spielfeld, der die Figurenbewegungen nachvollzieht, werden die möglichen Züge eingeschränkt.
Zusätzlich zum normalen Schachbrett wird ein Groschen, Knopf o. ä. benötigt (Nur der Groschen verbreitet wirkliches Flair.)
Vor dem ersten Zug wird der Groschen auf das Feld e4 gelegt. Der Groschen wird daraufhin bei jedem Zug analog zu den Zügen der Figuren bewegt. Beispiel: Weiß zieht in der Grundstellung seinen Springer von b1 nach c3, der Groschen zieht von e4 nach f6. Ein Zug ist unmöglich, wenn der Groschen auf ein bereits von einer Figur besetztes Feld ziehen oder das Spielfeld verlassen müßte.
Diese Variante ist in »Schach mal anders« aufgeführt.
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(GM), gustaf@koenige.org, 1998, 2000-07-19